Jazzclub-Porträt

DER JAZZCLUB NORDHAUSEN STELLT SICH VOR

Einleitung
Der Jazzclub Nordhausen e.V. veranstaltet seit 1984 regelmäßig das Nordhäuser Jazzfest. Im Laufe der Jahre wurde aus dem kleinen Klub von Enthusiasten einer der profiliertesten und aktivsten Veranstalter kultureller Events im nordthüringer Raum und einer der führendsten Jazzclubs in Thüringen.
Inzwischen hat der Jazzclub das eingeschränkte Feld reiner Jazzkonzerte längst verlassen und sorgt mit seinem breit gefächerten Angebot zur ständigen Belebung des kulturellen Angebots für alle Altersschichten.
Um den hohen Ansprüchen aus der Öffentlichkeit auch weiterhin gerecht werden zu können, braucht der Jazzclub starke und zuverlässige Partner, die durch ihr Engagement helfen, den eingeschlagenen Weg kontinuierlich weiterzugehen. Wir bieten eine Vielzahl interessanter Möglichkeiten für eine beiderseitige fruchtbare Zusammenarbeit und Präsentationsvarianten abseits der ausgetretenen Werbepfade.
Im folgenden stellen wir den Jazzclub, seine Feste und eine Vielzahl potentieller Gelegenheiten der Integration vor.

Was ist der Jazzclub?
Der Jazzclub Nordhausen ist ein eingetragener Verein mit dem Vereinszweck, kulturelle Veranstaltungen zu organisieren und durchzuführen. Der Jazzclub Nordhausen ist berechtigt, steuerlich absetzbare Spendenquittungen auszustellen.
Durch seine regelmäßigen Veranstaltungen wie jährliche Jazzfeste, Jazzfasching, Frank-Zappa-Geburtstagfete und mindestens sechs weiteren Konzerten im Jahr, hat sich der Jazzclub als eine kulturelle Größe in Nordthüringen etabliert. Über seine Mitglieder engagiert sich der Verein in Jugendsozialarbeit ebenso wie in der Abwicklung lokal und regional bedeutender Kulturtermine.

Wer ist im Jazzclub?
Der Nordhäuser Jazzclub hat über fünfzig Mitglieder. Sie repräsentieren einen breiten Querschnitt technischer und gesellschaftswissenschaftlicher Intelligenz.
Landvermessungsingenieure, Statiker, Hauptbuchhalter, freie Unternehmer, behördliche Angestellte, Tontechniker, Krankenschwestern und Firmenvertreter gehören ebenso dazu wie diplomierte Volks- und Betriebswirte, Grafiker, Sozialarbeiter und freie Journalisten. Eine zweite Gruppe bilden Schüler, Auszubildende und Studenten.
Einer monatlichen Vereinsversammlung folgen gemeinsame Ausflüge zu Himmelfahrt, Pfingsten und Silvester. Eine jährliche Vereinsfeier in der Weihnachtszeit ergänzt die Aktivitäten.
Die Mitglieder des Jazzclub Nordhausen arbeiten alle ehrenamtlich im Verein und verwenden einen großen Teil ihrer Freizeit für dieses Hobby.

Die Historie im Kurzabriß
Im Jahr 1983, die größte DDR der Welt taumelte ihrem sage und schreibe 35. Jubeltag entgegen, gründeten einige wenige Jazz-Fans in einem Jugendclub die "Interessengemeinschaft Jazz" in Nordhausen. Mit einer gehörigen Portion Enthusiasmus und dem glücklichen Gefühl, die Freizeit unter Gleichgesinnten sinvoll zu verbringen, legten die Jazzaktivisten der ersten Stunde los und landeten im folgenden Jahr ihren ersten bedeutenden Coup.
Sie beantragten das Erste Nordhäuser Jazzfest für den Zeitraum vom 05. bis 07. Oktober 1984 und wollten damit ihren Beitrag zu Ehren des 35. Jahrestages der DDR leisten. Eine so ehrenhafte Veranstaltung konnte schlußendlich nicht verboten werden und Nordhausen hatte sein erste Jazzfest.
Schnell etablierte sich der Jazzclub als eine gute Adresse, erst im Jugendclub "Schöne Aussicht" und später dann im Jugendclubhaus. Um die Wendezeit wurde hier erstmals der Jazz- und Bluesfasching zelebriert, eine Veranstaltung die wegen ihres ausgefallenen Mottos schnell Kultstatus erreichte. Größere Konzerte wurden im Theater der Stadt durchgeführt.
Mit der Wende kam es auch im Jazzclub, wie sich der Verein seit 1984 nennt, zu einem Bruch. Viele Mitglieder schieden aus und es kam zu einem dramatischen Publikumseinbruch im Jahre 1990.
Der Jazz in Nordhausen wackelt aber er fällt nicht. Schnell kommt der Verein mit neuen Mitgliedern wieder auf die Beine, wird als e.V. angemeldet und schließlich sogar als gemeinnützig anerkannt.
Heute arbeiten die ehrenamtlichen Mitglieder professioneller und effektiver als je zuvor und der Klub ist eine feste Institution in Sachen Kultur und Vorzeigeverein geworden.
Ausführliche Informationen zur Geschichte des Jazzclubs, seiner Jazzfeste und Veranstaltungen sind in der Vereinsgeschichte dargelegt.

Die Perspektiven
Aufbauend auf seinem erfolgreichen Konzept will der Jazzclub in den nächsten Jahren verstärkt große Stars in die Südharzstadt holen, die Nachwuchsförderung weiterhin forcieren (Projekt "Jazz for kids" in Zusammenarbeit mit der Kreismusikschule), populäre Rock- oder Folkrockformationen zu großen Tanzpartys verpflichten und weiterhin qualitativ hochwertigen Jazz in konzertanter Form anbieten. Dabei soll das internationale Flair gewahrt bleiben und regionale Musiker stärker mit einbezogen werden.
Der gute Stand des Jazzclubs als Mitveranstalter oder Berater von Stadtfesten und privat organisierten Konzerten wird weiter ausgebaut, Kontakte zur Stadtverwaltung und dem Landratsamt intensiv gepflegt.

Die Thüringer Jazzmeile
Eigentlich war an die Bundesautobahn 4 gedacht, an die unsere bedeutenden Thüringer Städte wie Perlen auf eine Schnur aufgefädelt sind als die Idee der Thüringer Jazzmeile 1994 geboren wurde. Im folgenden Jahr gab es eine zweite Meile, an der sich auch der Erfurter Jazzclub beteiligte und jedes Jahr kamen weitere Städte hinzu.

Zum ersten kleinen Jubiläum, der 5. Meile waren es 1998 mit Altenburg, Apolda, Gera, Eisenach, Erfurt, Ilmenau, Jena, Nordhausen und Weimar inzwischen neun Städte, die ihre einzelnen Festivals in der Jazzmeile vereinen.

Besonders an einem so aktiven Jazzclub wie dem Nordhäuser konnte diese Entwicklung nicht vorbeigehen, zumal er einen der drei Vorstandsmitglieder der Landesarbeitgemeinschaft Jazz (LAG Jazz) stellt. Oberstes Gebot bleibt aber, dass jede Stadt über ihr eigenes Festival entscheidet.

In der Arbeitsgemeinschaft Jazzmeile sind die einzelnen Jazzclubs, Kulturämter einiger Städte und die LAG Jazz gleichberechtigte Mitglieder. Hier werden die Programme koordiniert, Gemeinsamkeiten gesucht, Überschneidungen und Dopplungen vermieden und eine möglichst große Vielseitigkeit der Programme angestrebt. Mit der Einmaligkeit des Thüringer Konzepts, einen Verbund aller größeren Städte herzustellen, konnte ein hoffnungsvoller Weg eingeschlagen werden.

Vor allem im überregionalen PR- und Werbebereich schafft die Jazzmeile neue Möglichkeiten für Sponsoren und Förderer. In hohen Auflagen werden Plakate, Flyer, Aufkleber und Programmhefte gedruckt, die PR-Arbeit erstreckt sich bundesweit auf Fachmagazine, Tages-, Wochen- und Monatszeitungen sowie Zeitschriften.

DIE INTEGRATION VON PARTNERN

Medienarbeit
Neben den großangelegten überregionalen Ankündigungen der Thüringer Jazzmeile (Start:Juli), der Integration der Zeitungsgruppe Thüringen (ZGT) mit ihren Tageszeitungen Thüringer Allgemeine, Thüringische Landeszeitung und Ostthüringische Zeitung werden vorankündigende redaktionelle Beiträge in überregionalen Tageszeitungen und Nachrichtenmagazinen sowie in alle Thüringer Stadt- und Kulturmagazinen plaziert.

Der Jazzclub Nordhausen unterhält traditionell gute Beziehungen zu den Lokalredaktionen der Thüringer Allgemeinen in Nordhausen, Sondershausen, Mühlhausen, Artern und Leinefelde (Eichsfeld). Die in Nordhausen und Umgebung erscheinenden Monatsmagazine berichten ausführlich über das Nordhäuser Jazzfest und die anderen Jazzkonzerte in Nordhausen. Im bedeutendsten deutschen Fachmagazin JAZZFORUM werden im September und Oktober Anzeigen mit dem Programm des Jazzfestes geschaltet.

Die regionalen Rundfunkstationen Antenne Thüringen Nord und Landeswelle Thüringen Nord werden mit konkreten Informationen bestückt. Weitere Rundfunkstationen (Radio SAW, mdr-Kultur) und über 20 Wochenwerbeblätter erhalten redaktionelle und programmatische Informationen bzw. Fotos der auftretenden Künstler. Vorverkaufskarten für die großen Sonderkonzerte werden über den TICKET SHOP THÜRINGEN vertrieben, so dass die Termine über mehrere Wochen auf den Veranstaltungsseiten der ZGT gepowert werden.

Insgesamt werden mit dieser PR-Schiene über 1 Mio. Menschen erreicht, mehrfach und sehr intensiv über 100.000 Bewohner des Landkreises Nordhausen.

Werbung
Die Möglichkeiten der Werbung speziell im Bereich der Printmedien ist sehr groß. Im einzelnen sind dies: Programmhefte der Jazzmeile, Programmhefte des Nordhäuser Jazzfestes, Plakate der Jazzmeile, Plakate des Nordhäuser Jazzfestes, Flyer und Bandplakate in hoher Auflage.

In Zusammenarbeit mit den Rundfunkanstalten des Landes Thüringen, dem Offenen Kanal Nordhausen,den Tageszeitungen, den Monatsmagazinen und den Wochenblättern der Region können auch andere Konstellationen und Wünsche umgesetzt werden.

Präsentationen
Der Jazzclub Nordhausen bietet interessierten Partnern die Möglichkeit, einzelne Veranstaltungen oder Künstler exklusiv zu präsentieren. Dabei wird der Partner kostenlos in die regulär laufenden Werbeaktionen eingebunden wenn er eine Präsentation übernimmt.

Sponsoring
Der Jazzclub Nordhausen ist offen für alle Sponsoren, die sich still oder öffenlich an der Entwicklung des Vereins und seiner Aktivitäten beteiligen möchten. Finanzielle Zuwendungen sind ebenso willkommen wie nützliche und erforderliche Equipmentergänzungen und andere materielle Produkte.

(Der Jazzclub Nordhausen ist steuerrechtlich veranlagt und zur Vorsteuer berechtigt und kann als eingetragener gemeinnütziger Verein für alle Förderer, die dies wünschen, steuerlich absetzbare Spendenquittungen erstellen.)

Bei Interesse können Sie über den Kontaktverweis mit uns in Verbindung treten.